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Sie wollen Ihr t-shirt selbst gestalten? Rudolf Kley hat da eine Idee...

 

 

 

 

 

 

 

 
Rudolf Kley: "Die CDU wirbt mit "100% DU". Da tue ich gerne noch ein Schüppchen drauf und sage "1001% DU". Das erinnert nicht umsonst an Märchen aus 1001 Nacht. Im Wahlkampf wird nämlich viel erzählt und die Wähler "besoffen" geredet. Der Kater kommt dann nach der Wahl!"

 

Kandidaten

(Stand August 2009)

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DANKE!

Hiermit bedanke ich mich ganz herzlich bei unseren Wählern. Wir werden Sie nicht enttäuschen  Unseren Leitspruch

Bürgerwille statt Bevormundung

werden Sie in unserer konstruktiven, politischen Arbeit wieder finden.

Wir werden uns weiterentwickeln aber nicht vergessen, wer uns gewählt hat. Wir füllen Verantwortung aus und überlassen die Worthülsen den politischen Gegnern. Kritik und Anregungen sind erwünscht, ebenso Ihre Mitarbeit. Kommen Sie zu uns, kommen Sie zu mir. Sie wissen ja, wo sie mich finden

Beste Grüße

Rudolf Kley

 

Rudolf Kley: "Hier mein Kommentar zu dem, was am Samstag, den 30 August 2009 in der örtlichen  Presse stand: "Wer in Duisburg immer wieder vom mitregierenden "rechten Rand" spricht, dem fehlt die linke Gehirnhälfte. Und wer mit der Partei "die Linke" verhandeln will, dem fehlen beide (angeregt durch Ralf Jäger, WAZ) Wer pausenlos "Neonazis" dort riecht, wo überhaupt keine zur Wahl antreten, der sollte vielleicht mal seinen Hintern zusammenkneifen oder pudern! (angeregt durch Hildegard Chudobba, Rheinische Post)""

 
Sie wollen mehr über die BÜRGER UNION DUISBURG - Freie Wähler NRW erfahren? In den folgenden Video-Beiträgen lernen Sie unsere Spitzenkandidaten für den Rat kennen und das, wofür sie stehen. Übrigens finden Sie Rudolf Kley auf der Ratsreserveliste auf Platz drei. Klicken Sie auf Kommunalwahl 2009 und folgen Sie dann bitte den Hinweisen.

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Der Museumshammer schlägt dem Fass den Boden aus!
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Duisburg - Von Anfang an hat sich die Bürger Union Duisburg - Freie Wähler gegen den Erweiterungsbau des Museum Küppersmühle ausgesprochen. Er verschandelt das Bild des Innenhafens und die Bürger Union hat befürchtet, das gewaltige Kosten auf die Stadt Duisburg bzw. die Gebag zukommen.

 OB Kandidat Rudolf Kley „Unsere ärgsten Befürchtungen wurden jetzt nach Zeitungsmeldungen noch übertroffen. Das Sammlerehepaar Ströher erhält angeblich nach 10 Jahren eine Kaufoption für den 40 Millionen teuren Anbau, die sich auf  nur 11,5 Millionen € beläuft, wovon noch 8,5 Millionen, die anfangs dazugesteuert wurden, angerechnet werden. Das Museum geht dann für nur 3 Millionen weg. Einen solchen Wertverfall kennt man sonst nur von Luxuslimousinen. Es wird höchste Zeit, dass die Gebag verkauft wird, damit solche Verschwendung auf dem Rücken der Duisburger nicht noch länger betrieben wird!“

   
Hier der Museumsanbau als Kopf eines Hammers, der dem Fass den Boden ausschlägt. Eine digitale Kollage, an der maßgeblich auch die Forumsgrafik beteiligt ist.

 

   

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Der "Schreibefinger" vom amtierenden OB
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Duisburg - Die betenden Hände von Dürer sind weltbekannt. Jetzt gibt es als Ergänzung den verlängerten Schreibefinger von OB Sauerland als Grafik. Diese Grafik ist der Rheinischen Post gewidmet, die im vorauseilendem Gehorsam die Träume von OB - Sauerland umsetzt, der bekanntlich für eine Zulassungshürde bei der Kommunalwahl eintritt. Die Rheinische Post hat dies in der Form umgesetzt, dass sie immer die gleichen Parteien zu aktuellen Themen befragt. Die kleinen oder neuen Parteien kommen dabei nicht vor, im Gegensatz zu Umfragen bei der WAZ/NRZ. Motto (vermutlich) der RP: "Wem das zu undemokratisch ist, der kann die Zeitung ja abbestellen." Diesen Gefallen tut Rudolf Kley aber nicht, sondern hat seine Gedanken in einer Grafik zusammengefasst, die man sich kostenlos aus dem Internet unter www.rudolf-kley.de herunterladen kann.

Der "Schreibefinger" von OB Adolf Sauerland

   

 

 

 

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Grafik „0,18 Prozent“ vom OB in spe soll Diskussion zur Chancengleichheit der OB-Kandidaten anregen. (1. Fassung)
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Duisburg - Elf OB-Kandidaten gibt es  in Duisburg. Der amtierende Oberbürgermeister geht als Favorit ins Rennen. Um die Übersicht zu wahren, werden zu Diskussionsveranstaltungen in erster Linie die Kandidaten der fünf Parteien eingeladen, die bei der letzten Kommunalwahl am besten abschnitten. Allerdings gab es die Linke damals noch nicht.

Rudolf Kley, OB Kandidat der Bürger Union Duisburg – Freie Wähler NRW, hält dieses willkürliche Verfahren für völlig ungerecht. Die Ausgangssituationen sind überhaupt nicht vergleichbar sind. Wenn nicht alle Kandidaten eingeladen werden können, dann sollte man nach Ansicht von Rudolf Kley die Diskussionsplätze verlosen, alles andere ist Manipulation des Wählers. Ihm wird suggeriert, das von vorneherein nur diese Kandidaten eine Chance haben. Dabei gibt es bei der Mehrheit der Kandidaten überhaupt kein Gefälle. Von den elf Kandidaten gehören schon jetzt zehn zu den Verlierern.

„Bei der letzten Kommunalwahl trat ich als OB-Kandidat und völliger Neuling u.a. gegen den sehr bekannten FDP-Politiker Holger Ellerbrock an, langjähriger Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordneter. Aus dem Stand heraus habe ich ein Ergebnis erzielt, das nur 0,18 % schlechter war. Warum also solche Vorschußlorbeeren für einen anderen, relativ unbekannten FDP-Politiker?“ fragt sich Rudolf Kley, weil der FDP Kandidat immer eingeladen wird. „Nur weil es eine FDP-Bundespartei gibt? Wir haben hier Kommunalwahl!“

Dabei kommt es Rudolf Kley überhaupt nicht darauf an, selbst an solchen Veranstaltungen teilzunehmen  „Ich halte auch nichts von der Schaumschlägerei bei irgendwelchen Podiumsdiskussionen. Schlagfertigkeit und Scheinargumente und angeeignete Rhetorik täuschen Qualifikation vor,  wo möglicherweise nur Hirnrissigkeit vorhanden ist. Also nicht mit mir.“

Trotzdem hat sich Rudolf Kley, der über Duisburg hinaus als Apotheker, Maler und Aktionskünstler bekannt ist, mit einer Grafik abreagiert, der er den Titel „0,18 Prozent“ gegeben hat. „Jeder kann sich diese Grafik von meiner Homepage www.rudolf-kley.de herunterladen und sich als Warnung vor Manipulation an die Wand hängen!“

   

 

 

Hier sind 4 Zustände der Grafik dokumentiert, die jeweils eigenständiges Gewicht haben. Der Interessent hat somit die Qual der Wahl  

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Oberbürgermeisterkandidat sucht Oberbürgermeisterkandidaten
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+++ Oberbürgermeisterkandidat sucht Oberbürgermeisterkandidaten aus dem
Revier als Gründungsväter des Fördervereins aller Fördervereine und Vereine
"alleruhr.de" +++


Duisburg - Gerade erst wurde er zum Oberbürgermeisterkandidaten der Bürger
Union Duisburg -Freie Wähler NRW gewählt und schon stürmt er nach vorne und will mit einem Förderverein das ganze Ruhrgebiet retten.

Na ja, vielleicht doch nicht das ganze Ruhrgebiet. Aber Rudolf Kley glaubt fest daran, dass jetzt die Zeit gekommen ist, Zeichen zu setzten. "Jetzt muss sich zeigen, dass die Bevölkerung an der Ruhr zusammensteht, selbst denken und handeln kann und das über Stadtgrenzen hinweg!"

Rudolf Kley denkt z.B. an Ruhr.2010. An das Kulturhauptstadtjahr im nächsten Jahr, das jetzt durch die Finanzkrise selbst in der Krise steckt. Ein Förderverein kann hier Abhilfe schaffen. Dabei interessieren Rudolf Kley nicht irgendwelche "großkotzigen Projekte", die mit dem Menschen hier genauso wenig zu tun haben, wie der Bergman mit der hot Volley. Ihn interessieren die Projekte, die nicht zum Zuge gekommen sind, weil sie vielleicht nicht so glänzen, weil sie bodenständig sind. Die für eine Alibifunktion nicht herhalten können, die nicht das ganz große Erstaunen oder Erlebnis versprechen, nichts vorgaukeln, dafür aber eben ruhrtypisch sind.

Wie es funktionieren soll? "Alle Menschen hier im Revier werden Mitglied im Förderverein "alleruhr.de". Jahresbeitrag 5 und 10 Euro. Dafür profitieren sie direkt von Sonderleistungen angeschlossener Vereine für Mitglieder dieses Fördervereins, die sich wertmäßig rasch auf ein Vielfaches des Jahresbeitrages multiplizieren können. "Das kann die kostenlose Tennisstunde zum schnuppern sein oder die Fahrt im Paddelboot. Alles ist möglich! Der Millionenbetrag wird gezielt in förderungswürdige Projekte gesteckt." Rudolf Kley arbeitet an diesem Konzept seit 2004. Damals ging es noch um "alledu.de", einem Förderverein für Duisburg. "Wir waren 7 Oberbürgermeisterkandidaten und 100 000 in Vereinen organisierte Duisburger. Das hätte zur Vereinsgründung ausgereicht. Mir wurden damals von den Kollegen wahltaktische Motive unterstellt und deshalb eine wichtige Chance vergeben. Daraus habe ich gelernt. Jetzt suche ich Oberbürgermeisterkandidaten in den Nachbarstädten. Jeweils nur einen aus einer Stadt, damit es keinen Ärger gibt. Wer zuerst kommt, malt eben zuerst." Die Rolle des "Nurkandidateten" passt Rudolf Kley nicht. "Man kann auch im Vorfeld schon etwas bewirken, dazu muss man nicht OB sein. Wir haben ca 12 OB Kandidaten in Duisburg. Nur einer gewinnt. Am Ende nur auf dem Papier gestanden zu haben, auf dem Wahlzettel und einige Zeitungsartikel. Das ist mir zu wenig. Die Kandidatur muss Sinn machen und ich hoffe, dass sich jetzt viele Gleichgesinnte melden! Eine Zusammenarbeit mit Links -oder Rechtsextremen schließe ich allerdings aus."

Informationen zu Rudolf Kley gibt es unter
www.deapo.de und natürlich unter www.alleruhr.de Er ist durch seine Guinnessrekordwerk "1100 Meter Stattgeschichte" im Revier bekannt geworden und hat z.B. auch die Kulturwerkstatt Meiderich vor 31 Jahren gegründet, die jährlich mit ihrem Kunstmarkt überregional von sich Reden macht. Anlässlich Ruhr.2010 lässt er den Geist von van Gogh aus einem gelben Luftpumpenfeld auferstehen.


Presse-Kontakt:

Bürger Union Duisburg - Freie Wähler NRW
Rudolf Kley
Bahnhofstr. 134
47137 Duisburg
Tel
0203/442999

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