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Malerei von
Rudolf Kley |
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Schulzeit sind nur wenige Bilder erhalten. Ein Teil der Bilder wurde
von den Lehrern einbehalten. Ein anderer fand Liebhaber im Freundes-
oder Bekanntenkreis. Andere Bilder kamen nicht von den Ausstellungen
zurück. Die Themen der Bilder waren grundverschieden. Entweder
sie wurden von den Lehrern vorgegeben. Oder sie ergaben sich für
Rudolf Kley aus der Beschäftigung mit einem Künstler. Kopien von
Gemälden gab es nur wenige. Dafür wurden die unterschiedlichsten
Malstile der Künstler ausprobiert. Eine Einführung in "genaues
Hinsehen" gab es in Kursen bei dem Duisburger Künstler Wilhelm
Wiacker. Da die Bilder in der Regel weder signiert noch datiert
wurden, ist die genaue zeitliche Zuordnung nach über 40 Jahren sehr
schwierig wenn nicht gar unmöglich. Die Auswahl der Arbeiten wurde
bewusst nicht nach irgendwelchen qualitativen Kriterien getroffen.
(Manche verdanken ihre Existenz vielleicht nur dem Umstand, dass sie
den eigenen Ansprüchen nicht genügten bzw. unfertig liegen blieben.)
Es sind auch Zeichnungen für die Schülerzeitung dabei, erste
abstrakte Gehversuche und auch ganz persönliche Momente. |
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