Rudolf Kley

- Duisburger Apotheker, Maler und
  Aktionskünstler

 

Rudolf Kley 2007

Oberbürgermeisterkandidat

AKTUELLES

SONSTIGES

letzte  Pressemitteilung

Der neue Weg zur Grafik?

Rudolf  Kley - sein bisher größter Erfolg!

Hier können Sie sich das offizielle Guinnessrekordwerk - alle Bilder der längsten abstrakte Bildfolge - als Video (200mb) herunterladen und in aller Ruhe betrachten.

Hier geht es zur Stattmeter-Aktion

Hierfür steht "Männeken steh"!

Pressemeldung hier! (am Ende der Seite)

Das war gestern! (Video hier)

Das gelbe Luftpumpenfeld kommt morgen (Video hier)

 

Gesundheitsmahnmal: Geben Sie Ihre Luftpumpe bitte bei Ihrem Apotheker ab!

Hier können Sie sich dieses Lied für die Kulturhauptstadt 2010 schon heute anhören

Hier das Interview mit Lou Portuondo und Guido Jansen

Das Luftpumpenfeld

 

Der Link zum Lied

 

Grafik "Love-Du-Parade"

alleruhr.de

Die Voraussetzungen haben sich geändert, die Idee bleibt

 

"Dieses Schiff bringt die Kunst weiter!"

(Stand Juni 2010)

 

 

Entwurf eines Kalenderbildes für 2010. Hier de ausgewählten Entwürfe.

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Version 2

 

Statt großer Worte zum Tode von Christoph Schlingensief eine Grafik

 

Pressemeldung "Ein Gedenkfeld für die Opfer der Loveparade"09.08.20010

"Die Luftpumpen des ursprünglichen Feldes sollten Gelb sein. Um aufzuzeigen, dass es sich bei dem Gedenkfeld nicht um eine Weiterführung der ursprünglichen Idee, sondern um etwas ganz Neues handelt, schlage ich eine andere Farbe vor. Z.B. Rot. Das würde an die vielen roten Kerzenlichter erinnern, aber auch an rote Rosen." Rudolf Kley 20.08.2010

Gedenkgrafik

100 Kalender 2011 will Rudolf Kley - nummeriert und  signiert - für das "Gedenkmal" stiften und jeweils eine signierte Gedenkgrafik dazulegen, unabhängig davon, welcher Entwurf zum Tragen kommt

Ebenso stiftet Rudolf Kley dem "Bürgerkreis Gedenken" auf Wunsch 10 Meter = 10 Bilder seines Guinnessrekordwerkes "1100 Meter Stattgeschichte"

Inzwischen liegt die Antwort des Moderators vor, der ich entnehmen kann, dass mein Schreiben an die Mitglieder des "Bürgerkreises Gedenken" zur Diskussion weitergeleitet wurde. Nachdem ich meine Briefe jetzt hier schon veröffentlicht hatte, habe ich einen Augenblick darüber nachgedacht, die Links zu entfernen. Da es aber im Zusammenhang mit der der Loveparade-Katastrophe und dem Gedenken an diesen Vorfall auf größtmögliche Transparenz ankommt, kommt für mich keine nachträgliche Änderung in Betracht. Schließlich möchte ich auch viele andere Bürger dazu anregen, ihre Meinung an den Gedenkkreis zu senden. kommunikation@stadt-duisburg.de  Rudolf Kley 20.08.2010

Mein Schreiben an den "Bürgerkreis Gedenken", ins Netz gestellt am 19.08.2010, nachdem mir niemand postwendend geantwortet hat, dass meinem in diesem Schreiben geäußerten Wunsch entsprochen wird. Deshalb jetzt auch dieser Link auf das eigentliche Schreiben an die Mitglieder dieses Arbeitskreises. Rudolf Kley, 19.08.2010

 

Zur Diskussion gestellt

Gedenkfeld für die Toten!

Mit dem zeitlichen Abstand zu der Tragödie Loveparade wird der Fluss der Trauernden am Ort des Geschehens  erfahrungsgemäß abreißen. Nicht nur deshalb sollte man sich Gedanken über den Ort eines Denkmales in der Stadt machen. Ein solches zentrales, folgenreiches Ereignis verlangt, nachdem es schon die Herzen der Menschen besetzt hat, auch nach einem Ort im Herzen der Stadt. Es sollte auch den Bürgern dieser Stadt Gelegenheit geben, ihrer eigenen Trauer ein ganz persönliches Antlitz zu geben.

Üblicherweise werden von der Bevölkerung Kerzen aufgestellt, die schnell heruntergebrannt sind. Es ist leicht nachzulesen, wie ich versucht habe, von den Teilnehmern der Loveparade Luftpumpenspenden für ein Kunstprojekt zu erhalten, an dem ich seit 24 Jahren arbeite. Wäre es mir gelungen, könnte ich jetzt darüber nicht froh sein. Mir fehlt heute noch die Kraft, an diesem Projekt weiterzumachen. Zu nichtig erscheint mein künstlerisches Anliegen gegenüber dem Tod dieser jungen Menschen zu sein.

Aber vielleicht liegt ja darin auch eine Chance. Mahnmal, Gesundheitsmahnmal sollte dieses Feld schon einmal sein. Der Geist von van Gogh sollte aus diesem Feld auferstehen. Jetzt könnte ein solches Feld dazu dienen, dass uns diese jungen Menschen, deren Leben so grausam beendet wurde, immer in unserem Geist bleiben, nicht vergessen werden. Wie eine Kerze kann jeder Duisburger, jeder der Duisburg besucht, seine Luftpumpe zu einem Feld der Liebe z.B. auf dem Rasen vor dem Stadttheater, dazustellen. Dieses Feld würde wachsen und leben. Es würde hier in Duisburg vor aller Welt Zeugnis darüber ablegen, dass die Erinnerung an die Toten nachhaltig ist und nichts mit der Schnelllebigkeit, z.B. der Schnelllebigkeit der Presse gemein hat. Es könnte auch die Form eines Kreuzes haben.

Viele Luftpumpen zeugen davon, dass jeder, der eine Luftpumpe dazu gestellt hat, nicht alleine trauert. Jeder kann auf diese Weise etwas für seine Trauer tun, ihr eine Form geben, die von einem Geldschein stark abweicht, der sonst vielleicht passiv für eine Gedenktafel o. ä. gespendet würde, die es ja trotzdem geben könnte. Vielleicht in einer Form, die die neuen Medien nutzt und uns ein lebendiges Bild der Toten vermittelt, so dass wir auch die Trauer der Angehörigen wahrhaftig nachempfinden können.

Sollte an einem solchen Feld Interesse bestehen, zeige ich gerne ausführlich, wie man diese Luftpumpe mithilfe eines Plastikbechers zum Stehen bekommt.

Rudolf Kley

Duisburg, den 4. August 2010

 

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sitzt im gleichen Boot wie OB Sauerland

Im Januar 2010 fordert Hannolore Kraft unbürokratische Hilfe für die Loveparade "Die Loveparade ist ein Stück Jugendkultur, die ins Jahr der Kulturhauptstadt gehört" (xtranews 25-01.2010) Landtagsabgeordneter Sören Link, SPD: "Ich sage dazu ganz deutlich: Wir können von mir aus jeden Tag eine Love Parade in Duisburg machen, solange da keine städtischen oder Landes- oder sonstigen Steuermittel für aufgebracht werden. Das ist eine super geile Party!" ( Xtranews 02.ß3. 2010)  "Mehr als 2.000 Polizistinnen und Polizisten, rund 2.000 Sanitäter und Ärzte und über 300 Feuerwehrleute sind am morgigen Samstag für die Love-Parade in Duisburg im Einsatz." (Pressemitteilung Innenministerium). Innenminister Ralf Jäger brüstet sich noch einen Tag vor der Loveparadekatastrophe: "Alle sind hoch motiviert und haben sich professionell vorbereitet". Jetzt soll eine Kommunikationspanne -mangelhafte und veraltete Ausrüstung der Polizei - die Katastrophe ausgelöst haben. Völlig schleierhaft ist allein aufgrund dieser Zitate, warum die politische Verantwortung nur Duisburgs OB Sauerland treffen soll. Rücktrittsforderungen der SPD scheinen deshalb nur politisch motiviert zu sein und hetzen die Bürger auf. Der Stadtverwaltung ist bisher kein Fehler nachgewiesen worden sondern es spricht viel dafür dafür, dass das Sicherheitskonzept nicht eingehalten wurde. Das von der SPD entfachte Machtgerangel wird den Toten, der Trauer der Angehörigen und der Bürger der Stadt nicht gerecht.

Politische Verantwortung kann nur übernehmen, wer persönlich Fehler gemacht hat oder einer Verwaltung oder Behörde vorsteht, die sich nachweislich so verhalten hat. Wer unter anderen Voraussetzungen den Rücktritt fordert, erfindet aus niedrigen, politischen Beweggründen eine solche Verantwortlichkeit zum eigenen Vorteil oder Nutzen oder will, wenn er der gleichen Partei wie der Aufgeforderte angehört, nur Schaden von sich abwenden oder seiner Partei, weil er z.B. befürchtet, ansonsten selbst in einen Abwärtssog hinein gezogen zu werden.

Rücktrittsempfehlungen der Landesregierung sind mit besonderer Vorsicht zu genießen. Lenken sie doch von der eigenen Verantwortlichkeit ab und sollen der SPD in Duisburg Schützenhilfe leisten, die dem Oberbürgermeister  in der Vergangenheit laut Wahlergebnissen an Beliebtheit nicht das Wasser reichen konnte.

"Die Bürger Union Duisburg beteiligt sich nicht an der öffentlichen, menschenunwürdigen Hetzcampagne gegen Adolf Sauerland. Wir fordern den Oberbürgermeister auf, nicht zurückzutreten. Wir werden ein Abwahlverfahren nicht unterstützen. Vielmehr erwarten wir, dass die Vorgänge während der Loveparade aufgeklärt und dem im Rechtsstaat üblichen Verfahren zugeleitet werden." Die Bürger Union Duisburg verurteilt die Lynchjustiz der Parteien und Personen, die den Oberbürgermeister zum Rücktritt treiben wollen, weil seine Abwahl nach Umfragen doch sehr unsicher erscheint. Weiter: "Wir wissen nicht, ob eine gezielte Falschinformation nach der Katastrophe dazu geführt hat, dass der OB in ersten Reaktionen auch die Situation fehl eingeschätzt und damit Sympathien aufs Spiel gesetzt hat. Wir wissen nur, dass der politische Gegner von Anfang an versucht, die Situation auf den Rücken der Toten für sich auszunutzen."

Rudolf Kley

Duisburg, 3. August 2010

 

Der Duisburger Rat sollte komplett zurücktreten und den Weg für die Neuwahlen der Ratsmitglieder und des Oberbürgermeisters frei machen.

 Die Deutschen sind Weltmeister in der Erfindung von Kollektivschuld und nehmen dabei auch Menschen in Verantwortung, die zu dem veranlassenden Vorfall nichts beigetragen haben, weil sie z.B. zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren waren.

 Bezüglich der Katastrophe bei der Loveparade ist es etwas anderes. Da hat der Rat der Stadt Duisburg samt Oberbürgermeister der Durchführung der Veranstaltung zugestimmt. Ohne diese Zustimmung wäre nichts gelaufen. Wenn also jemand, unabhängig von der Schuldfrage, die politische Verantwortung übernehmen sollte, dann doch bitte alle Entscheidungsträger. Dann könnten die Ratsmitglieder, die jetzt den Kopf des Oberbürgermeisters fordern und sein Verhalten verurteilen, endlich mit guten Beispiel vorangehen. Und wenn es hier überhaupt nicht um die Schuldfrage geht, dann sollte man ein ähnliches Vorgehen auch von der Landesregierung fordern, die ja ebenfalls für die Loveparade war, unabhängig davon ob die Mitglieder zu diesem Zeitpunkt bereits im Amt waren oder nicht.

 Die Konsequenz für Duisburg: der Duisburger Rat sollte komplett zurücktreten und den Weg für die Neuwahlen der Ratsmitglieder und des Oberbürgermeisters frei machen.

 Dann hört in der Presse auch die Hetze gegen die Oberbürgermeister auf. Einerseits werden von den Journalisten Emotionen aus der Bevölkerung aufgegriffen und in Duisburg so zu einer ganz offensichtlich politischen Waffe verdichtet, dass ich mich für die Schreiber schäme, wenn ich die Zeitung aufschlage. Auch dieses Verhalten wird den Toten nicht gerecht, die hier Mittel zum Zweck werden. Hier braucht man über eine Schuldfrage nicht nachzudenken. Das ist Volksverhetzung, die leicht zu einem Lynchmord, Sturm des Rathauses oder ähnlichem führt. Haben wir Deutschen denn gar nichts aus unserer Vergangenheit gelernt?

 Merkwürdig finde ich auch, dass jetzt Dokumente der Presse zugespielt werden, die vermutlich die seinerzeitigen Bedenkenträger von Schuld freiwaschen sollen. Ja, wenn diese Bedenken so stark waren, warum hat man sich damit nicht vorher an die Presse gewandt? Weil man um seinen Job, seine Karriere oder die Pension gefürchtet hat? Eine Katastrophe hätte so verhindert werden können! Wie schwer wiegt denn dies und was kreidet man dem Oberbürgermeister jetzt an niedrigen Beweggründen an? Diese Frage wird in der Presse gar nicht behandelt. Weil der Strom der Informanten z.B. sonst versiegt? Alleine dieser Hinweis macht vielleicht deutlich, dass es bei der Aufarbeitung dieser Katastrophe nicht um Augenwischerei und politische Steuerung der Emotionen gehen darf. Die Vernunft sollte vor den sicher gerechtfertigten Emotionen siegen. Sonst wird es keine Gerechtigkeit geben. In Duisburg nicht und nirgendwo.

Rudolf Kley

Duisburg, den 30. Juli 2010

 

Die Loveparade in Duisburg hat ein böses Ende genommen.

Wer ist für das Unglück verantwortlich? Alle, die sich, die Loveparade nach Duisburg gewünscht haben? Gibt es hier eine Kollektivschuld? Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Presse macht sich für eine Vorverurteilung stark. Der Oberbürgermeister soll die Verantwortung übernehmen und gehen.

 Ja, wo sind wir denn. Jeder, der Mitgefühl mit den Toten hat, aber aus ihrem Tod jetzt – erst recht ohne das Ergebnis der Untersuchung abzuwarten- politisches Kalkül ziehen will, vergeht sich an diesen Toten. Das haben diese Toten und ihre Angehörigen nicht verdient. Nein, schonungslose Aufklärung ist jetzt angesagt. Wer mit irgendwelchen Verdächtigungen um sich wirft, sie möglicherweise zu Tatsachen erklärt oder durch eine entsprechende Berichterstattung stützt, der sollte seinen Hut nehmen. Er kommt seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nach und verhetzt das Volk. Das ist eine Straftat.

Schon zeichnet sich ab, dass es keine einfache Antwort geben wird. Wäre dieses Ereignis so vorhersehbar gewesen, wäre es nicht passiert. Eine solche Großveranstaltung lässt sich eben ohne „Restrisiko“ nicht durchführen. Die Veranstalter haben die Konsequenz daraus gezogen und die Loveparade eingestellt. Nach so vielen Jahren - im wahrsten Sinne des Wortes - ein trauriges Ende.

Mein Luftpumpenfeld hätte ich ursprünglich gerne in die Loveparade integriert und bin heute froh, dass dies nicht geklappt hat. Was ist ein solches Event wert, wenn Tod oder Leben dagegen stehen? Soll ich es überhaupt noch durchführen? Dies schoss mir als erstes durch den Kopf. Man wird sehen.

Rudolf Kley

Duisburg, den 26. Juli 2010

 

Aus tiefem Mitgefühl und Betroffenheit heraus ist in Abwandlung meiner Grafik zur Loveparade diese Grafik entstanden Wie Schatten

legen sich Kreuze auf die Loveparade. Die Loveparade ist gestorben. Schlimmer wiegt der Verlust so vieler Menschen

 
Kommentar

Ich bin kein Freund von OB Sauerland und werde dies am Ende auch glaubhaft begründen. Was ich schreibe würde ich auch schreiben, wenn der OB eine andere Person wäre oder einer anderen Partei angehören würde..

Ich finde es unerträglich, wie dieses Thema in der Presse aufbereitet wird. Es läuft eine Untersuchung. Selbst wenn der Presse jetzt einige Dokumente zugespielt werden, können sie diese Untersuchung nicht ersetzen. Es ist unredlich, hieraus die Begründung für eine Hetzjagd gegen den OB abzuleiten, die vermutlich auch politisch begründet ist, anstelle die Trauernden zur Ruhe kommen zu lassen. Wenn weiteres Unglück - z.B. ein Mord geschieht, dann haben es die für diese Hetzkampagne verantwortlichen Journalisten zu verantworten. Warum verurteilen dieselben Journalisten nicht ihre Informanten, die, wenn ihre Sicherheitsbedenken so gravierend waren, kein Rückgrad gezeigt haben. Das Unglück wäre möglicherweise verhindert worden, wenn sie sich beizeiten an die Presse gewandt hätten! Es wird hier ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Was die betreffenden Mitarbeiter der Stadt jetzt möglicherweise zu ihrem Vorteil und Selbstschutz tun, hat die Katastrophe erst ermöglicht. Sie tragen moralische Mitverantwortung aus der sie sich jetzt nicht mit Hilfe von Journalisten stehlen können, die das zugespielte Material begierig aufgreifen. Im Gegensatz zu allen anderen Bürgern, die die Loveparade befürwortet haben, haben sie gewusst, worauf sie sich einlassen.

Gleichermaßen informiert waren die Ministerpräsidentin Hannelore Krafft und der zuständige Minister Ralf Jäger. Auch sie tragen für diese Katastrophe die politische Verantwortung. Seltsamerweise werden hier in der Presse keine Rücktrittsforderungen laut. Gehören ja auch beide der SPD an. Ein schönes politisches Süppchen, was da gekocht wird. Dieses Machtgerangel ist die Triebfeder der Kommentare und leider nicht der Sachverhalt. Das ist wirklich ein journalistisches Armutszeugnis und wird der Tragik der Ereignisse nicht gerecht. Was würde die Presse schreiben, wenn Jürgen C. Brandt OB geworden wäre?

Rudolf Kley

Duisburg, den 28. Juli 2010

Anmerkungen.

Es ist mir schon sehr aufgestoßen, mit welcher Wollust OB Sauerland den Bagger gefahren und damit den Startschuss zum Abriss der Mercatorhalle gegeben hat. Ich gehörte damals zum Kreis der Freunde für den Erhalt der Mercatorhalle.

Dann habe ich mir ideelle Unterstützung für mein Luftpumpenfeld gewünscht. Ähnlich, wie ich es seinerzeit bei meinem Guinnessrekordbild gemacht habe, wollte ich alle Revierbürgermeister und Oberbürgermeister als Unterstützer mit ihren Pressebüros einbeziehen. Es war klar, dass ich in diesem Fall mit einem Presse- und Fototermin in Duisburg anfangen musste. Es sollte eine bronzenfarbene Luftpumpenstatue übergeben werden. Der OB, der den Sachverhalt kannte, hat mich ein Vierteljahr hingehalten und mich am Ende noch bei einem persönlichen Gespräch Hoffnung diesbezüglich gemacht, aber mich bezüglich des Termins auf die Rückkehr seines Pressesprechers verwiesen, der gerade in Urlaub war. Der teilte mir dann mit, dass der OB Angst habe, im Zusammenhang mit einer Luftpumpe erwähnt zu werden, wo er doch gerade das schwarze Schaf erhalten habe, Dies hat mich dazu gebracht, einen kleinen Film einzustellen.

 

"Lena Grafik" zum Geburtstag

 Lena siegt in Oslo und der Duisburger Apotheker, Aktionskünstler und Maler Rudolf Kley freut sich. Hatte er doch zum ersten Mal in seinem Leben bei einer Fernsehshow zum Hörer gegriffen und mit seinem Anruf dazu beigetragen, dass Lena das Finale von „Unser Star für Oslo 2010“ gewann. Ein Grund mehr, um über eine Lena-Grafik nachzudenken.

 Seit mehreren Jahren verarbeitet Rudolf Kley Emotionen am PC zu digitalen Collagen. (Rudolf Kley:"Sie müssen niemanden gefallen, dafür kann sie sich jeder kostenlos aus dem Netz herunterladen.") Bei der Lena-Grafik tat sich zunächst nichts. „Ich arbeite niemals auf Kommando. Die Lust muss mich dazu überwältigen.“ Der 63 Jährige praktiziert dies schon sein Leben lang.

 Gerne gibt er seine Einstellung über Aktionen  weiter. Seinen größten Erfolg hatte der malende Apotheker mit seinem Plädoyer für die Freiheit der Malerei, der längsten abstrakten Bildfolge. 1985 rutschte er mit ihr wie Boris Becker mit seinem ersten Wimbledon-Sieg in letzter Minute in das Guinnessbuch der Rekorde. Bilder dieser Folge fanden viele prominente Liebhaber und gelangten in namhafte Sammlungen. Seit fast einem Vierteljahrhundert will der Aktionskünstler dazu den Geist von van Gogh aus einem gelben Luftpumpenfeld auferstehen lassen und die Luftpumpe als Qualitätsmaßstab für Kunst einführen. Dabei hasst Rudolf Kley jedes „Gekünzelte“: „Das muss alles von Innen kommen, für einen selbst bestimmt sein, niemals nur für die Leute.“

Genau dies hat der malende Apotheker auch bei seiner „Lena-Grafik“ berücksichtigt. Erst als der Medienrummel sich gesetzt hatte, war er innerlich zur Umsetzung seiner Vorstellungen bereit. Und ein weiterer Auslöser musste erst dazu kommen, bis er sich wirklich an den PC setzte. In der Fachzeitung las er, dass Rolf Becker, Verleger und Eigentümer des in Baierbrunn ansässigen Wort & Bild Verlages, Geburtstag hatte, neunzig Jahre alt geworden ist. Und er erinnerte sich an die erste Begegnung mit Rolf Becker auf dem Apothekertag 1978 und der persönlichen Einladung auf die Konradshöhe, der er bisher leider nicht folgen konnte.

 Fragmente dieser Einladung werden  zum Kernstück, zum Ausgangspunkt der „Lena Grafik“, die auch die Gesichtszuge von Rolf Becker trägt. Durch die Verbindung mit Lena datiert sich die Grafik selbst, zumal sie auch Zitate an die Fußballweltmeisterschaft enthält. "Glückwunsch" kann man lesen und versteht diese Grafik dann auch als Glückwünsche an den Jubilar und an die Sängerin, die beide für große Erfolge stehen. Rudolf Kley: „Ja, ich freue mich über diese Erfolge. Seit 34 Jahren verteile ich die Apotheken-Umschau. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich dem an Kunst interessierten Verleger Rolf Becker  damals anscheinend mit meinem Bild eine Freude gemacht habe. Die CDs von Lena habe ich mir sofort nach Erscheinen besorgt. Ich hoffe nur, dass die Grafik diese innere Anteilnahme transportiert und sich viele diese Grafik herunterladen und ausdrucken. Sie ist jetzt schon ein Stück Zeitgeschichte - vielleicht bald auch mehr.“

 

 

 

 

 

Artikel über Rudolf Kley in der Apotheken-Umschau (Juli 1989)

 

 

 

 

BÜRGER UNION DUISBURG ist für Krieger

Der Duisburger Redaktionsleiter beschwert sich darüber, dass sich die Politik mit ihrer Meinung zu dem geplanten Möbelzentrum auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände zurückhält. Postwendend sagt die BÜRGER UNION DUISBURG ihre Meinung. Jetzt wurde sie endlich teilweise veröffentlicht. Leider geht die Meldung nicht auf die Parkplatzsituation ein. Essen, Oberhausen, Mülheim - in diesen Einkaufszentren kann man billiger und besser parken. Wäre doch schön, wenn ein Ausgleich dieses Nachteils Eingang in die Gesamtüberlegungen fände und in Zukunft von dem Gelände des Möbelszentrum ein breiter Besucherstrom sich auch in die Duisburger Innenstadt ergießen könnte. Lesen Sie bitte hier...

 

Rudolf Kley mit seinem Deutsch-Drahthaar Hubertus 1993. Der Hund starb nach 14 1/2 Jahren. Sein Tod 2004 war der Grund für die erste Oberbürgermeisterkandidatur von Rudolf Kley. Sie  entsprach seiner politischen Überzeugung und er konnte sich durch das "Hineinknien" in die neue Aufgabe von dem Verlust ablenken. Doch vergessen kann er Hubertus nicht. Er vermisst ihn noch heute sehr. Langsam erst gewinnt sein Nachfolger Sammy an Boden.

 

 

„Andererseits würden wir nicht auf die Idee kommen, das Verständnis für Kunst an einer Luftpumpe zu erproben“ mehr...

 

 

viagra für die Kunst

 

Die neuen Grafiken

 Stundenlang an dem Arbeitstisch im Atelier zu stehen, ist die eine Sache. Rudolf Kley hat dies in der Vergangenheit oft genug gemacht, z.B. als er seine Guinnessrekordfolge zum Duisburger Stadtjubiläum gemacht hat. Aber man wird älter, das Malen wird beschwerlicher und dazu kommt, dass der Computerganz andere Möglichkeiten bietet, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Rudolf Kley: „Malen kann ich noch als Rentner, dann muss ich meine Bilder aber auch verkaufen, weil ich ja keine Rente bekomme.“ Der Apotheker und Aktionskünstler, der im nächsten Jahr sein 65. Lebensjahr erreicht, probt schon lange am PC den Aufstand für seine Malerei. „Viele Entwürfe möchte ich gerne in Malerei umsetzen. Nicht 1 zu 1 umsetzen, aber doch als Ausgangspunkt für die Malerei nehmen. Alles andere wäre ja auch langweilig.“

 

 

Spannend fand der Initiator der Kulturwerkstatt Meiderich und des Meidericher Kunstmarktes seine jüngsten Entwürfe, bei denen er auch Cliparts eingesetzt hatte. Denn gerne zeigt der Erfinder der „Nameart“ in seinen Werken Wege auf, die jeder gehen kann, um Spaß an der Materie zu finden. Die Cliparts erinnerten ihn an eine Herzensangelegenheit. Als Nokia sich aus Bochum zurückzog, hat er sich über dieses Vorgehen so geärgert, dass der die No-Ki-Aa-Bo-Lie-Family als Comicfiguren erfand, die die Welt retten sollte. „Dabei ist es leider geblieben. Die Arbeit in der Apotheke, die Oberbürgermeisterkandidatur, meine Bemühungen, nach einem Vierteljahrhundert den Geist von van Gogh aus meinem Luftpumpenfeld auferstehen zu lassen, haben mich vor diesem Vorhaben abgehalten, das dauerhaft an die abscheulichen Vorgänge in Bochum erinnern sollte. Diese Figuren habe ich jetzt wenigstens in diese Grafiken eingebaut. Wenn ich für diese Grafiken Öffentlichkeit erzeugen kann, werden sie auf diese Weise immer an das Verhalten von Nokia erinnern.“

 

Ein Blick in die Zeitung, die voll von Berichten zur der Landtagswahl in NRW ist, hat Rudolf Kley auf die Idee gebracht, darüber auch seine Botschaft transportieren zu wollen. Ausgangspunkt sollten die Duisburger Landtagskandidaten sein. Als erstes entstand die CDU Grafik mit dem Spitzenkandidaten Thomas Malberg. Peter Schlieper fällt nicht nur als Einzelkandidat und Rollstuhlfahrer für die Landtagswahl aus dem Rahmen und verdient deshalb mit seiner Grafik eine Sonderstellung.

 

Rückblende. 1990 dreht die Redaktion von „Allerhand“ für die ARD einen Beitrag über Rudolf Kleys Luftpumpenfeld u.a. in Duisburg-Stadtmitte. Für einen kurzen Augenblick erscheint Peter Schlieper im Bild, der sich 10 Jahre später vehement für den Erhalt der Mercatorhalle einsetzt und Rudolf  Kley um Unterstützung bittet. Ein Kreuzzug mit Luftpumpen für den Erhalt der Mercatorhalle wird geplant. Die Luftpumpen auf dem rollenden Untersatz kommen vor dem Lifesaver in der Innenstadt zum Stehen. Das nebenstehende Bild zeugt davon. Der Abriss der Mercatorhalle kann nicht verhindert werden. Karstadt muss bald dem Forum weichen. Zur Einweihung des Forums gibt Rudolf Kley eine Grafik heraus.

Video hier!

Auf der Basis dieser Forum-Grafik hat Rudolf Kley seine Grafik für Peter Schlieper gestaltet. Er hoffte, dass sie ihm bei der Landtagswahl Glück und auch etwas Öffentlichkeit bringt. Als Einzelkämpfer ist es schwer, gegen den großen Parteiapparat der Konkurrenten anzutreten. Da helfen nur Ideen. Die Grafik kann sich jeder frei aus dem Internet herunterladen. Und sie wird zur Rarität, wenn sie nicht nur die Unterschrift des Künstlers, sondern auch den Namenszug des Kandidaten trägt.

 

 

Informationen zu der “Forum-Grafik“ hier

 
   
   
 

 

 

 

 

 

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aktuelle Meldung vom 15. Sept. 2008

 

Grafik zur Eröffnung des Forums in Duisburg am 18. September. „Marktplatzes der Sinne“ beflügelt  den Duisburger „Luftpumpenkünstler“ Rudolf Kley bereits heute.

 

Der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley fiebert Ruhr.2010 entgegen. Dann endlich, nach 24 Jahren will er sein Projekt „Luftpumpenfeld“ vollenden und den Geist Vincents van Goghs aus diesem Feld, aus mindestens 30 000 Luftpumpen auferstehen lassen. Bisher muss er ohne offizielle Unterstützung auskommen. Deshalb hofft er weiter auf die Hilfestellung der Bevölkerung, die ihm in der Vergangenheit bereits mehrere tausend Luftpumpen für diese Aktion zur Verfügung gestellt hat.

 

Immer wieder macht Rudolf Kley durch Aktionen „rund um die Luftpumpe“ auf sein Projekt aufmerksam. Presse Funk und Fernsehen haben in der Vergangenheit bereits ausführlich über dieses Projekt berichtet, so dass sich der Kunst- und Kulturmacher aus Meiderich immer wieder etwas neues einfallen lassen muss. Beispiele dafür sind seine Beteiligung kürzlich an der Fahrradmesse in der Essener Grugahalle, dem Text für das  Kulturhauptstadtlied „Liebe, liebe Lin...“ –in dem eine Luftpumpe besungen wird - und jetzt seine Grafik zur Eröffnung des Forums in Duisburg. Jeder kann sich diese Grafik kostenfrei aus dem Internet unter www.luftpumpenfeld.de herunterladen. Unter Tel 0203/442999 erfährt man dann, wo man das Werk anlässlich der Einweihung dieses als „Marktplatzes für alle Sinne“ konzipierten Einkaufszentrum von Rudolf Kley signieren lassen kann. Die signierte Auflage anlässlich  dieses Duisburger Jahrhundertereignisses ist weltweit auf 500 Exemplare begrenzt. Titel „Die goldene Leiter mit dem Luftpumpenreiter“

 

Was kann man auf dem Bild erkennen und was hat sich der Künstler dabei gedacht?

Nur schwer zu erkennen ist das alte Horten Gebäude, das später von Karstadt umgebaut wurde. Daraufgesetzt wurde nicht nur bildlich das Forum, dessen Markenzeichen, die goldene Leiter, weit in den Himmel ragt. Auf der Spitze dieser Leiter, quasi im 7. Luftpumpenhimmel, hat sich Rudolf Kley selbst mit seinen ersten, vor 22 Jahren eingepflanzten Luftpumpen hingestellt. „Ich will der Erste, sein der auf dieser Leiter ganz oben steht. Diese Leiter wird sicher viele Extremsportler anlocken!“ Rudolf Kley hat die Leiter gleich um etliche Meter waagerecht verlängert, wobei die Leiter am Ende zum Träger seines Luftpumpenfeldes wird. Davor der „Luftpumpenreiter“, der den „luftpumpenüberzogenen“ in Planung befindlichen Museumsanbau der Küppersmühle  sozusagen als Klotz am Bein hat. Die umschlungenen Luftpumpen kommen aus einem Plakatentwurf von Rudolf Kley für die von der Stadt Duisburg abgesagte BUGA 2011. Aus diesem Entwurf stammt auch das „blumige DU“ in der linken Ecke. Und das passt ganz gut. „Die Stadt blüht auf“, wirbt die Multi Development Germany GmbH jetzt, die das Einkaufszentrum entwickelt hat. Man kann Auge, Ohr und Herzen erkennen, schließlich soll das Einkaufsforum ja Marktplatz der Sinne sein. Rechts unten stützen frisch „eingetopfte“ Luftpumpen die Grafik, eine zarter Hinweis darauf, dass diese Grafik - bei aller Liebe für das neue Forum – hauptsächlich das Luftpumpenprojekt von Rudolf Kley unterstützen soll.

 

Hier der direkte Link zur druckfähigen Grafik: http://www.luftpumpenfeld.de/images/der%20Sinne.jpg

 

     
     
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

   

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

aktuelle Meldung vom 29. Sept. 2008

Duisburg ist eine „Künstlerstadt“. Grafik weist auf Neuerscheinung hin.

Etwa zeitgleich mit der Eröffnung des Einkaufzentrum „Forum Duisburg“ ist das Buch „Seit Lehmbruck – Duisburger Künstlerportraits“ im Mercatorverlag erschienen. 

Der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley lobt dieses Werk besonders, obwohl es nicht alle Facetten der Duisburger Kunstszene wiederspiegelt. Eine Ergänzung und Fortschreibung hält er deshalb für wünschenswert. Das Buch fordert selbst eine zukünftigere Würdigung der 266 nur im Anhang namentlich erwähnten Künstler. „Ganz wichtig ist mir aber schon heute die Quintessenz: Duisburg ist eine Künstlerstadt.“ Rudolf Kley, der 1985 mit seiner Malerei einen Guinnessrekord aufstellte und zuvor mit seiner Aktion „Kunst ist Kohl“ bundesweit Furore machte, will das Bewusstsein für die „Künstlerstadt Duisburg“ in der Bevölkerung wecken: „Kunst und Kultur tragen zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt bei und verleihen Duisburg ein kreatives Image. Kunst und Kultur sind ganz wichtige Standortfaktoren!“

Schon vor 30 Jahren hat Rudolf Kley mit der Gründung der Kulturwerkstatt Meiderich und dem Meidericher Kunstmarkt auch Zeichen in diese Richtung gesetzt. Jetzt hat er zur Eröffnung des „Forum Duisburg“ eine besondere Grafik ins Netz gestellt hat, die sich jeder kostenfrei zum Ausdruck herunterladen kann. „Das passt ganz gut, wurde das Einkaufszentrum doch als „Marktplatzes für alle Sinne“ konzipiert.“ Rudolf Kley: „Jetzt kommt ein weiterer Sinn hinzu!“ Der Künstler spielt auf die Variante dieser Grafik an. „Wer mir gegenüber den Kauf dieses Buches über Duisburger Künstler belegt, bekommt von mir die signierte Variante der Grafik gratis. Die Auflage ist begrenzt. Man kann sich die Grafik im Internet unter www.luftpumpenfeld.de ansehen.“ In die neue Grafik wurden Elemente des Titelbildes des Buches eingearbeitet. So kann man im Vordergrund Lehmbrucks Kniende erkennen, mit einem Schurz der an das Logo einer großen Duisburger Buchhandlung erinnert.

Bekannt geworden ist Rudolf Kley auch durch sein Luftpumpenprojekt, das er  anlässlich Ruhr.2010 endlich vollenden will. Nach 24 Jahren soll der Geist von Vincent van Gogh aus diesem Feld aus mindestens 30 000 Luftpumpen auferstehen. Rudolf Kley macht durch Aktionen „rund um die Luftpumpe“ auf dieses Projekt aufmerksam. Auch diese Grafik dient dazu. Denn der „Kunst- und Kulturmacher“ aus Meiderich muss sich immer wieder etwas neues einfallen lassen, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Bisher muss er ohne offizielle Unterstützung auskommen. Deshalb hofft er weiter auf die Hilfestellung der Bevölkerung, die ihm in der Vergangenheit bereits mehrere tausend Luftpumpen für seine Aktion zur Verfügung gestellt hat. Auf der Grafik erkennt man das Wahrzeichen des Einkaufzentrums, die überdimensionierte, goldene Leiter. Auf der Spitze dieser Leiter, quasi im 7. Luftpumpenhimmel, hat sich Rudolf Kley selbst mit seinen ersten, vor 22 Jahren eingepflanzten Luftpumpen hingestellt. Rudolf Kley hat die Leiter gleich um etliche Meter waagerecht verlängert, wobei die Leiter am Ende zum Träger seines Luftpumpenfeldes wird. Rechts unten stützen frisch „eingetopfte“ Luftpumpen die Grafik, eine zarter Hinweis darauf, dass diese Grafik - bei aller Liebe für das neue Forum – hauptsächlich dem Luftpumpenprojekt dienen soll.

Hier der direkte Link zur druckfähigen Grafik: http://www.luftpumpenfeld.de/images/Wilhelm%20Lehmbruck.jpg